Außer­dem stört in der Regel das auf einer offe­nen Ter­rasse not­wen­dige Gefälle im Win­ter­gar­ten. Ein neues Fun­da­ment ist des­halb in der Regel unumgänglich.

Gründ­li­che Pla­nung des Wintergarten-Fundamentes ist auch noch aus einem ande­ren Grund wich­tig. Even­tu­ell einzu­bringende Ver­sor­gungs­lei­tun­gen z.B. für die Heiz­kör­per oder Raum für Unter­flur­heiz­kör­per müs­sen gleich mit dem Win­ter­gar­ten geplant wer­den. Eine Nach­rüs­tung wäre nur unter gro­ßem Auf­wand zu realisieren.

Beim Ter­ras­sen­dach brau­chen wir uns weni­ger Sor­gen um Wär­me­däm­mung, Kon­dens­was­ser und auf­stei­gende Feuch­tig­keit zu machen. Den­noch müs­sen Eigen­las­ten, Schnee– und Wind­las­ten sowie die Frost­tiefe für das Fun­da­ment genauso beach­tet werden. 

 








Skizze einer mög­li­chen Aus­füh­rung für Ober­kante Roh­be­ton­platte über Ober­kante Gelände.

Wich­tig: Dicht­bahn auf dem Roh­be­ton auch im Stüt­zen­be­reich an der Innen­seite der senk­rech­ten Fens­ter­wände hoch gezo­gen, damit gele­gent­lich auf­tre­ten­des Kon­den­sat nach außen gelei­tet wird. 

 Quelle Bundesverband Wintergarten e.V.